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23:42
Die realen Löhne in Japan steigen den vierten Monat in Folge und geben der Zentralbank Unterstützung für eine Zinserhöhung.
Die Daten des japanischen Arbeits- und Sozialministeriums vom Freitag zeigen: Die inflationsbereinigten Reallöhne stiegen im Jahresvergleich um 1,9 %, beschleunigten sich damit weiter gegenüber dem revidierten Wert des Vormonats von 1,4 % und übertrafen die Erwartungen der Ökonomen von 1,7 %. Dies markiert die längste monatliche Zuwachsserie seit Ende 2021. Die Nominallöhne wuchsen im Jahresvergleich um 3,5 % und lagen damit ebenfalls über dem Marktkonsens von 3,1 %. Die Grundlöhne stiegen um 3,4 %; der von der Bank of Japan besonders beobachtete und stichprobenbereinigte Indikator für die Löhne von Vollzeitbeschäftigten legte um 2,6 % zu. Beide Zahlen deuten auf eine solide Entwicklung der Lohnfundamentaldaten hin. Die Lohnstatistiken erscheinen zu einer Zeit, in der die Bank of Japan sich auf die geldpolitische Sitzung vom 15. bis 16. Juni vorbereitet, und der Markt rechnet allgemein damit, dass das Direktorium den Leitzins um 25 Basispunkte anhebt. Das stetige Lohnwachstum signalisiert eine robuste Binnennachfrage und stützt die weitere Normalisierung der Geldpolitik. Informierten Kreisen zufolge werden die japanischen Aufsichtsbehörden auf dieser Sitzung eine Zinserhöhung erwägen und zudem den Spielraum für weitere Zinserhöhungen nach 2026 diskutieren.
23:42
Der südkoreanische Finanzminister Koo Yun-cheol: Die Regierung bleibt wachsam und ergreift Maßnahmen.
Seien Sie wachsam gegenüber verstärkten Schwankungen auf den Finanz- und Devisenmärkten sowie zunehmenden Bedürfnissen der Bevölkerung.
23:27
Finanzfrühstück am 5. Juni: Ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Libanon und Israel wurde erzielt, Goldpreis wartet bei etwa 4470 auf die US-Arbeitsmarktdaten, Ölpreis fällt um über 3%.
5. Juni Wirtschaftsfrühstück: Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Libanon erreicht, Goldpreis bewegt sich um 4470 und wartet auf die US-Arbeitsmarktdaten, Ölpreis fällt um mehr als 3% zurück
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