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18:32
Markus Thielen analysiert das Risiko eines Bitcoin-Rückgangs unter 50.000 US-Dollar und ist bei Ethereum bärisch eingestellt.
Markus Thielen von 10x Research erklärte, dass ETF-Mittelabflüsse, makroökonomische Widerstände und das Fehlen von Katalysatoren den BTC-Preis nach unten treiben. Er sieht das Risiko, dass der BTC-Preis unter 50.000 US-Dollar fällt und sich im Bereich zwischen 46.000 und 47.000 US-Dollar bewegt. Markus Thielen ist für Bitcoin und Ethereum pessimistisch und weist darauf hin, dass HYPE bei 72 US-Dollar überbewertet ist und vermutlich nicht die 100 US-Dollar erreichen wird. Darüber hinaus haben der ETF-Mittelabfluss in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar sowie Saylors Bitcoin-Verkäufe Auswirkungen auf den Markt.
18:28
Cosmos Health Inc. (NASDAQ: COSM) kündigt eine weitere Erweiterung ihres Aktienrückkaufprogramms an.
Das Unternehmen hat die Genehmigung für ein zusätzliches Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 770.000 Stammaktien erhalten. Damit erhöht sich die insgesamt genehmigte Anzahl rückkaufbarer Aktien auf 3,42 Millionen. Im Rahmen der laufenden Transaktionen am öffentlichen Markt setzt das Management diese Kapitalallokationsstrategie aktiv um. Durch den Rückkauf eigener Aktien verfolgt das Unternehmen das Ziel, seine Kapitalstruktur zu optimieren und gegebenenfalls den Gewinn je Aktie zu steigern, was das Vertrauen des Managements in den langfristigen Wert und die zukünftigen Perspektiven des Unternehmens widerspiegelt. Das Aktienrückkaufprogramm ist ein wichtiger Bestandteil der Finanzstrategie des Unternehmens und sendet ein positives Signal an den Markt. In der aktuellen Marktsituation trägt diese Maßnahme dazu bei, den Wert für die Aktionäre zu erhöhen und demonstriert die solide finanzielle Position des Unternehmens sowie seine Fähigkeit zum Cashflow-Management.
17:57
JPMorgan: Metas Cloud-Plan könnte auf langsame Fortschritte bei KI hindeuten
Zuvor wurde berichtet, dass Meta diese Maßnahme in Erwägung zieht. Doch auch die Analysten von JPMorgan sind der Meinung, dass dies auf mangelnde Fortschritte des Unternehmens bei proprietären KI-Aktivitäten hinweist. „Wir würden es bevorzugen, wenn Meta zentrale KI-Produkte entwickelt, diese auf seiner Nutzerbasis von 4 Milliarden Menschen nutzt und groß angelegte Rechenleistung für eigene Inferenzbedürfnisse bereitstellt, anstatt die Nutzung seiner Infrastruktur zu verkaufen“, heißt es im Bericht der Analysten von JPMorgan. „Das verdeutlicht weiterhin, dass Meta abseits von Werbung nur begrenzte Attraktivität bei KI-Produkten hat.“ Die Meta-Aktie fiel um mehr als 4 %.
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