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Wie erzielt man mit einem Market-Making-Bot auf Hyperliquid eine Rendite von 220-fach?
Wie erzielt man mit einem Market-Making-Bot auf Hyperliquid eine Rendite von 220-fach?

Für jede Transaktion über 1.000 US-Dollar erhält man eine Rückvergütung von 0,03 US-Dollar. Genau diese scheinbar geringe Rückvergütung ermöglichte es diesem Trader, von 6.800 US-Dollar auf 1,5 Millionen US-Dollar zu kommen.

BlockBeats·2025/09/17 16:18
Flash
06:44
BNY Mellon: Der US-Staatsanleihenmarkt bleibt weiterhin unterstützt
Der EMEA-Makrostratege erklärte, der jüngste Auslöser seien die Arbeitsmarktdaten der USA in dieser Woche. Er sagte: „Ein robuster Arbeitsmarktbericht würde das derzeit durch Inflations-erwartungsanker geprägte Umfeld bestätigen, was die realen Renditen in den USA, die Nachfrage nach US-Staatsanleihen und in der Folge den US-Dollar stützen würde.“ Die US-Arbeitsmarktdaten außerhalb der Landwirtschaft werden am Donnerstag veröffentlicht.
06:42
Die Zentralbank Indiens hat möglicherweise interveniert, um den Druck auf die Rupie zu verringern.
Golden Ten Data berichtete am 1. Juli unter Berufung auf ausländische Medien, dass laut vier befragten Händlern die indische Zentralbank am Mittwoch möglicherweise am Devisenmarkt interveniert hat, um den Wechselkurs der Rupie zu stützen. Zuvor hatte der Iran erklärt, sich nicht mit dem US-Gesandten zu treffen, was zur Schwächung asiatischer Währungen führte und dadurch den Rupienkurs belastete. Die Händler gaben an, sie hätten beobachtet, dass indische Staatsbanken US-Dollar verkaufen, vermutlich im Auftrag der indischen Zentralbank.
06:41
Meinung: Der einfache Modus von Bitcoin ist vorbei, der nächste Bullenmarkt erfordert Billionen an institutionellen Mitteln
BlockBeats News, 1. Juli: CryptoQuant-CEO Ki Young Ju stellte fest, dass die Kapital-Effizienz von Bitcoin deutlich abnimmt. Im Jahr 2011 reichte ein Nettozufluss von nur 2,7 Milliarden Dollar aus, um den Preis um 55.436% steigen zu lassen, während im aktuellen Zyklus ein Nettozufluss von 697 Milliarden Dollar lediglich einen Anstieg von 689% bewirkt hat. Ein anschaulicherer Vergleich: Das „realized cap“, das erforderlich ist, damit der Bitcoin-Preis sich verdoppelt, ist von etwa 5 Millionen Dollar im Jahr 2011 auf ungefähr 101 Milliarden Dollar in diesem Zyklus angewachsen — eine Abnahme der Effizienz um mehr als das 2000-fache. Das „realized cap“ steht für das tatsächlich absorbierte Kapital, berechnet anhand des endgültigen On-Chain-Transaktionspreises und nicht anhand der theoretischen Marktkapitalisierung aus dem Orderbuch. Daher spiegelt es das Volumen der eingehenden Gelder genauer wider. Trotz der scheinbar ernüchternden Daten bleibt Ki Young Ju hinsichtlich BTC optimistisch und ist überzeugt, dass für den nächsten parabolischen Bullenmarkt eine tiefere institutionelle Akzeptanz erforderlich ist — Bitcoin kann nicht ausschließlich auf Privatanleger und ETFs setzen, sondern muss sich zu einem zentralen makroökonomischen Asset entwickeln, eine Transformation, die sich noch in den Anfängen befindet. Ki Young Ju betonte, dass ein weiterer parabolischer Bullenmarkt durchaus möglich wäre, sollte Bitcoin mehr als 1 Billion Dollar „realized cap“ absorbieren können. Im Vergleich zur Marktkapitalisierung von Gold, die bei etwa 27 Billionen Dollar liegt, hat Bitcoin weiterhin ein enormes institutionelles Wachstumspotential. Der nächste große Bullenmarkt wird Nettozuflüsse im Bereich von Billionen Dollar erfordern: Der „Easy-Mode“ ist vorbei, aber der „Institutional-Mode“ beginnt gerade erst.
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