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08:59
US-Aktienbewegung: First Energy steigt vorbörslich um fast 4 % weiter – Morgan Stanley hebt Kursziel an, doppelte Impulse durch Politik für ein Stromnetz mit 1,9 Milliarden```htmlGelonghui, 26. Juni – FirstEnergy, das führende US-Energieunternehmen, steigt im vorbörslichen Handel um 3,8 % auf 49,9 US-Dollar und verzeichnet damit bereits den fünften Anstieg in Folge. Laut aktuellen Berichten hat Morgan Stanley kürzlich eine neue Analyse veröffentlicht, die das „Overweight“-Rating für FirstEnergy beibehält und das Kursziel leicht von 51 US-Dollar auf 52 US-Dollar erhöht. Darüber hinaus hat das US-Energieministerium spezielle Mittel in Höhe von etwa 1,9 Milliarden US-Dollar für die Modernisierung des Stromnetzes zugesagt; der Kongress hat den „SURGE Act“ vorgeschlagen, der darauf abzielt, die Effizienzsteigerung des Stromnetzes durch finanzielle Anreize zu belohnen.```
08:56
Luo Jie, Vorstandsvorsitzende von Tengyuan Cobalt, erklärt: Der Wettbewerb in der KI-Industrie beschränkt sich nicht nur auf Rechenleistung, sondern ist ebenso ein Wettbewerb um kritische Mineralien und hochwertige neue Materialien.```htmlGolden Ten Data berichtete am 26. Juni, dass Luo Jie, Vorstandsvorsitzende von Tengyuan Cobalt, heute auf einem Forum erklärte: Die eigentliche Konkurrenz in der KI-Branche besteht neben dem Wettbewerb um Rechenleistung vor allem im Wettbewerb um Schlüsselrohstoffe und fortschrittliche neue Materialien. Energie-Metalle wie Kobalt, Nickel, Lithium und Kupfer sind die grundlegende Basis für die Umsetzung des gesamten KI-Ökosystems. Sie empfiehlt, dass Unternehmen der Energie-Metallindustrie die Forschung und Entwicklung von hochreinen Metallen, grüner und CO₂-armer Verhüttung sowie Recyclingsystemen verstärken sollten, um die selbstbestimmte und kontrollierbare Versorgung von Materialien für die heimische KI-Lieferkette zu festigen.```
08:51
Crédit Agricole: Mäßige Nachfrage nach US-Dollar-Käufen zum Monatsende erwartet```htmlGolden Ten Data berichtet am 26. Juni, dass Crédit Agricole Bank angibt, ihr Monatsend-Bewertungsmodell zeige für Ende Juni vor der endgültigen Preisfestsetzung eine moderate Nachfrage nach US-Dollar. Die Bank erklärt: „Die globalen Aktienmärkte haben sich im Juni insgesamt stark entwickelt. Auf dem Devisenmarkt ist der US-Dollar diesen Monat gegenüber allen wichtigen Währungen gestiegen. Insgesamt deutet nach Berücksichtigung der Aktienmarktbewegungen, der Marktkapitalisierung und der Wechselkursentwicklung der Rebalancing-Kapitalfluss zum Monatsende auf eine generelle moderate US-Dollar-Nachfrage hin, wobei das Kaufsignal für US-Dollar gegenüber Schwedische Krone voraussichtlich am stärksten ist.“ Die Bank weist jedoch darauf hin, dass die aktuelle Marktbewegung nicht nur von den Monatsend-Kapitalflüssen beeinflusst wird, sondern auch von Quartals- und Halbjahresend-Flüssen. Daher könnte die Preisentwicklung am Markt volatiler sein, da sich mehrere Kapitalströme überschneiden und die Marktsignale komplexer werden. Besonders in den letzten ein oder zwei Tagen vor dem Londoner Fixing in der nächsten Woche könnte dies deutlicher werden. Sollten in dieser Zeit scheinbar grundlos starke Preisbewegungen auftreten, sollten Investoren vorsichtig bleiben.```
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