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Der Goldpreis in New York ist am 15. leicht gefallen.
新浪财经·2026/04/16 02:20

BLUR 24-Stunden-Schwankung 41,6 %: Handelsvolumen explodiert und löst starke Gegenbewegung aus
Bitget Pulse·2026/04/16 01:09

Australische Anleihen: Zinserhöhung und geopolitische Spannungen
BFC汇谈·2026/04/16 01:03

Vor der Öffnung des A-Aktienmarktes herrscht weltweit Jubelstimmung
金融界·2026/04/16 00:14
Flash
08:06
PMI: Die Industrieproduktion in der Eurozone verzeichnet einen starken Abschluss des ersten Halbjahres, während der Kostendruck nachlässt.Golden Ten Data berichtete am 1. Juli, dass PMI-Umfragen zeigen, dass die Industrieproduktion im Euroraum im vergangenen Monat das Quartal mit der besten Entwicklung seit Anfang 2022 abgeschlossen hat. Obwohl die schwache Exportnachfrage das Gesamtwachstumstempo auf das niedrigste Niveau seit Februar gebremst hat, verschaffte die Entlastung bei den Kosten den Fabriken eine gewisse Atempause. Der PMI im Euroraum fiel im Juni leicht von 51,6 auf 51,4 und erreichte damit ein Viermonatstief, blieb aber den fünften Monat in Folge über der Marke von 50,0 und lag geringfügig über dem bisherigen vorläufigen Wert von 51,3. Das weitere Wachstum der Industrieproduktion im Juni bestätigt erneut die ermutigende Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft im Euroraum. Tatsächlich bedeutet die Expansion im Juni, dass das verarbeitende Gewerbe des Euroraums das stärkste Quartal seit Anfang 2022 erfolgreich abgeschlossen hat, was die jüngste Schwäche im Dienstleistungssektor ausgleichen wird. Gleichzeitig mit dem anhaltenden Wachstum gab es eine erfreuliche Entlastung bei den Kosten, was vor allem auf den deutlichen Rückgang der Ölpreise und die nachlassenden Sorgen hinsichtlich der Versorgungslage im Monatsverlauf zurückzuführen ist.
08:06
US-Aktien von Speicherchip-Unternehmen im vorbörslichen Handel schwächer – Micron Technology fällt um fast 3%.Golden Ten Data, 1. Juli – Vor US-Handelseröffnung fallen Speicherchipaktien weiterhin. Micron Technology verliert fast 3 %, SanDisk fällt um fast 4 %.
08:02
Bitunix-Analyst: Erwartete Zinserhöhungen nehmen zu, der Markt wartet auf Bestätigung durch Arbeitsmarktdaten und NotenbanksignaleBlockBeats berichtet, dass am 1. Juli die globale Marktlandschaft die Neubewertung der Geldpolitik fortsetzte. Die offenen Stellen in den USA gemäß dem JOLTs-Bericht für Mai übertrafen die Markterwartungen und zeigen, dass der Arbeitsmarkt weiterhin widerstandsfähig ist. Fed-Vertreter Hamaek sagte, dass die Inflation weiterhin über dem Ziel liegt und eine zukünftige Zinserhöhung nicht ausgeschlossen ist; die aktuellen Zinssatz-Futures spiegeln nun eine Wahrscheinlichkeit von etwa 80% für eine Zinserhöhung im September wider. Der Markt konzentriert sich nun auf den US-Arbeitsmarktbericht dieser Woche sowie auf die erste öffentliche Rede von Fed-Präsident Walsh beim globalen Zentralbank-Forum; man erhofft sich daraus zusätzliche Hinweise auf die neuesten Ansichten der Fed zu Inflation, Beschäftigung und künftigen politischen Maßnahmen. Neben der US-Politik steht auch der japanische Markt im Fokus der globalen Investoren. Die jüngste Tankan-Umfrage zeigt eine gleichzeitige Verbesserung des Unternehmensvertrauens und der Inflationserwartungen, wodurch die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Bank of Japan in diesem Jahr steigen. Allerdings hat die japanische Regierung bestätigt, dass von Ende April bis Ende Mai keine Intervention am Devisenmarkt erfolgte; der Yen bleibt weiterhin nahe dem Vierzigjahrestief volatil, was darauf hindeutet, dass die Bewertung des Zinsunterschieds zwischen den USA und Japan nach wie vor dominiert. Sollte Japan die Zinserhöhungen beschleunigen oder erneut offizielle Interventionen auf dem Devisenmarkt durchführen, könnte dies die globalen Arbitragegeschäfte und grenzüberschreitenden Kapitalflüsse beeinflussen und zu erneuten Schwankungen im globalen Liquiditätsumfeld führen. Im Bereich der Kryptowährungen bleibt Bitcoin weiterhin in einer Seitwärtsphase; die Marktteilnehmer zeigen eine relativ vorsichtige Haltung. Gegenwärtig achtet der Markt nicht nur auf einzelne Konjunkturdaten, sondern insbesondere darauf, ob die Fed die Hochzinspolitik weiter bestätigt und ob die japanische Geldpolitik die globalen Finanzierungskosten und die Liquiditätsallokation verändert. Solange diese makroökonomischen Faktoren unklar bleiben, werden Risikoanlagen voraussichtlich weiterhin von Ereignissen angetrieben volatil bleiben; die kommenden US-Arbeitsmarktdaten, die Rede von Walsh sowie Änderungen in den Erwartungen an die Bank of Japan werden wichtige Beobachtungspunkte für den Markt sein.
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