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07:08
Base MCP fügt 13 neue Anwendungskompetenzen hinzu; KI-Agenten können Transaktionen, Kreditvergabe und andere Operationen on-chain ausführen.
Foresight News berichtet, dass Base bekannt gegeben hat, dass Base MCP eine neue Reihe von Skills eingeführt hat und jetzt 13 weitere Anwendungen unterstützt. KI-Agenten können nun auf der Base-Chain verschiedene On-Chain-Aktionen wie Handel, Kreditvergabe, Minting, Token-Emission, Ertragsoperationen und Käufe ausführen.
07:07
Serenity: Amazon ist die klarste Investitionslogik für Supercomputer-KI, aber die Gewinne der Supercomputer werden durch die Halbleiterindustrie beeinträchtigt, was zu Risiken beim Wendepunkt der Investitionsausgaben führen könnte.
BlockBeats meldet, dass am 24. Juni Marktanalysten kürzlich über die Nachhaltigkeit der KI-Investitionsausgaben von Supercomputing-Herstellern diskutiert haben, wobei deutliche Meinungsunterschiede auftraten. Serenity ist der Ansicht, dass Amazon derzeit das überzeugendste Supercomputing-Investmentziel ist. Die Begründung: Amazon verfügt über eine große Belegschaft von rund 1,57 Millionen Mitarbeitenden, KI-Investitionen können unmittelbar zu internen Kosteneinsparungen führen – durch Automatisierung der Arbeitskraft mit großen Sprachmodellen, Optimierung der Lieferungen mit autonomem Fahren, Einsatz von Lagerrobotern zur Senkung der Betriebskosten. Hinzu kommt das Wachstum der AWS-Rechenleistung (eigene Trainium-Chips) sowie potenzielle Einnahmen aus dem externen Verkauf von Chips, womit ein klarer geschäftlicher Weg sichtbar wird. Google rangiert an zweiter Stelle, die KI-Investitionen stützen mehrfach die Verteidigung des Suchgeschäfts, Google Cloud-Umsätze und die Optimierung von Werbung, doch die physische KI-Infrastruktur ist relativ schwach ausgebaut. Microsoft und Meta haben dem Markt bislang die Notwendigkeit ihrer Investitionsausgaben nicht ausreichend erklärt: Microsofts Maia-Chip-Projekt kommt nur langsam voran, die KI-Strategie ist wegen der Investition in OpenAI gebremst, und die Marktstimmung ist gedämpft. Dennoch sind kritische Stimmen nicht zu übersehen. Manche verweisen darauf, dass die eigentlichen Profiteure der umfangreichen KI-Investitionen der Supercomputing-Hersteller aktuell vor allem Halbleiterfirmen wie Nvidia sind, während die Gewinnmargen der Supercomputing-Hersteller selbst laufend schrumpfen. Sobald diese Unternehmen den Antrieb zur Ausweitung ihrer Ausgaben verlieren oder wenn Unternehmen wie Anthropic im Bereich der nachgelagerten KI-Modelle nicht wie erwartet wachsen, steht das derzeit auf KI-Investitionen basierende Bewertungsmodell des Marktes vor dem Risiko einer drastischen Neubewertung. Serenity betont, dass aktuell alle Supercomputing-Hersteller versuchen, den „Lead Large Model Effect“ zu sichern – die Plattform mit dem leistungsstärksten Modell wird dauerhaft Trainingsdaten sammeln und ihren Vorsprung ausbauen. Diese strukturelle Kluft könnte sich verfestigen, und darin liegt die tiefe Motivation, warum alle Akteure den Ausbau so vehement vorantreiben.
07:02
Der Gouverneur der Bank of Japan: Wir werden weiterhin die Zinssätze erhöhen, hohe Ölpreise könnten die Inflation über das 2%-Ziel treiben.
BlockBeats News, 24. Juni – Der Gouverneur der Bank of Japan, Kuroda Haruhiko, hielt am Dienstag eine Rede, in der er klarstellte, dass die Zentralbank weiterhin Zinserhöhungen anstreben wird, basierend auf wirtschaftlichen, preislichen und finanziellen Bedingungen, und erwartet, ein Inflationsziel von 2 % vom zweiten Halbjahr dieses Haushaltsjahres bis zum nächsten Haushaltsjahr zu erreichen. Bezüglich des Zinserhöhungspfads betonte Kuroda, dass der Zeitpunkt und das Tempo zukünftiger Zinserhöhungen von der Wahrscheinlichkeit der Basisprognosen und Risiken abhängen werden. Er hob hervor, dass trotz der jüngsten Zinserhöhung das japanische Finanzumfeld weiterhin locker bleibt und die wirtschaftlichen Aktivitäten unterstützt. In Bezug auf das Inflationsrisiko warnte Kuroda, dass vor dem Hintergrund hoher Ölpreise die potenzielle Inflation das 2 %-Ziel der Bank of Japan überschreiten könnte und hohe Ölpreise auch zu einem breiteren Anstieg der Rohstoffpreise führen könnten. Er wies außerdem darauf hin, dass Zeitpunkt und Tempo der Zinserhöhungen unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Nahost-Konflikts umfassend bewertet werden. Nach der Ankündigung verzeichnete das USD/JPY-Paar einen kurzfristigen Rückgang um fast 10 Pips und notiert derzeit bei 161,66, was auf gestiegene Markterwartungen einer Zinserhöhung durch die Bank of Japan hindeutet.
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