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Extrem bullisch = Verkaufssignal: Bank of America Bull & Bear-Index steigt auf 9,2
左兜进右兜·2026/06/20 13:40


Glassubstrat ist keine Materialgeschichte, sondern ein Kampf um Prozessintegration
404k·2026/06/20 04:18
Flash
19:13
Der US-Dollar fällt, das britische Pfund verzeichnet einen besonders starken Rückgang.Der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt um 0,07% und liegt bei 1,1478. Das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar fällt um 0,18% auf 1,3208, nachdem es zuvor auf 1,3167 gesunken war; das britische Pfund gegenüber dem Euro fällt um 0,23% und liegt bei 1,1511. Der australische Dollar gegenüber dem US-Dollar steigt um 0,14% auf 0,7025; der neuseeländische Dollar gegenüber dem US-Dollar erreichte kurzzeitig 0,5787, fällt derzeit um 0,06% und liegt aktuell bei 0,5733; der US-Dollar gegenüber dem Kanadischen Dollar steigt um 0,1% auf 1,4174.
19:04
Die zuständigen britischen Statistikbehörden haben bestätigt, dass es neue Fehler bei den zentralen Beschäftigungsdaten gibt.Ergänzende Erläuterung: Aktuell verfügbare öffentliche Informationen zeigen, dass Abweichungen in solchen offiziellen Statistiken auftreten können, was die Bewertung des lokalen Arbeitsmarktes sowie die Formulierung und Anpassung relevanter Wirtschaftspolitiken beeinflussen könnte. Ob die betreffende Institution zukünftig den Datenberechnungsprozess optimiert und weitere Einzelheiten zu den Fehlern veröffentlicht, bleibt weiterhin abzuwarten.
18:58
US-amerikanische Denkfabrik: Iran-Krieg verursachte Kosten von 40 Milliarden US-Dollar für die USAGolden Ten Data berichtete am 22. Juni unter Berufung auf CNN, dass Mark Cancian, Senior Advisor beim US-Thinktank Center for Strategic and International Studies (CSIS), erklärte, dass eine bevorstehende vorläufige Analyse von CSIS zeigt, dass der Iran-Krieg das US-Verteidigungsministerium etwa 40 Milliarden US-Dollar gekostet hat. Dieser Betrag umfasst Ausgaben wie Munitionsverbrauch, Ausrüstungsverluste und Schäden an Stützpunkten, schließt jedoch die regulären Betriebsausgaben aus, die bereits im über 1 Billion US-Dollar schweren Haushaltsplan des Verteidigungsministeriums für das Fiskaljahr 2026 enthalten sind, wie Cancian im Interview mit CNN sagte. Die Daten zeigen zudem, dass zwar das Verteidigungsministerium den Großteil der Ausgaben trägt, der Konflikt aber auch andere Behörden wie das Heimatschutzministerium und das Veteranenministerium mit Kosten von etwa 1 Milliarde US-Dollar belastet hat. Für Verbraucher stiegen die US-Benzinpreise von unter 3 US-Dollar je Gallone auf im Kriegsverlauf meist über 4 US-Dollar. Laut Energiekosten-Tracking-Daten der Brown University hätten US-Durchschnittshaushalte ohne den Krieg über 253 US-Dollar weniger ausgegeben. Derzeit steigt das Preisniveau schneller als die Durchschnittslöhne der US-Bürger. Anders ausgedrückt: Die Inflation hat im April und Mai die Lohnerhöhungen „aufgefressen“ – dieses Phänomen ist erstmals seit 2023 wieder aufgetreten.
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