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06:36
Bank of America: KI-Speicherknappheit wird mindestens bis Ende nächsten Jahres andauern```htmlLaut einem Bericht von Jinse Finance am 26. Juni erklärte Vivek Arya, leitender Halbleiteranalyst bei BofA Securities, dass die Speicherindustrie derzeit einen grundlegenden Strukturwandel durchläuft, der von künstlicher Intelligenz angetrieben wird. Die jüngsten Quartalsergebnisse von Micron Technology zeigen, dass die Produktionskapazitäten für Speicherchips, die speziell für künstliche Intelligenz optimiert sind, drei- bis viermal höher sind als für traditionelle Computerprodukte. In einem aktuellen Interview erläuterte er: „Ohne Speicherchips gibt es keine künstliche Intelligenz“ und hob hervor, dass der zuletzt beobachtete Gewinnanstieg – der die Erwartungen deutlich übertrifft – nicht auf einen typischen zyklischen Anstieg, sondern auf eine dauerhafte Veränderung zurückzuführen ist. Arya erwartet zudem, dass das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei KI-Speichern mindestens bis Ende nächsten Jahres anhalten wird. Er erwähnte, dass Micron kürzlich Meilensteinvereinbarungen mit 16 verschiedenen Kunden angekündigt hat, die jahrübergreifende Transparenz in Bezug auf Preis, Menge und Lieferungen gewährleisten werden. „Ich denke, die Dauerhaftigkeit dieses Zyklus ist diesmal anders“, sagte er und betonte, dass selbst wenn Speicherchip-Hersteller ihre Produktion steigern möchten, physische Einschränkungen wie Grundstück, Energie und Produktionsfläche eine schnelle Expansion nahezu unmöglich machen.```
06:32
Zwei mutmaßlich mit Alex Mashinsky verbundene Wallets verkaufen 17.598 ETHZwei mutmaßlich mit Alex Mashinsky verbundene Wallets haben 17.598 ETH zu einem durchschnittlichen Preis von 1.548 US-Dollar verkauft, mit einem Gesamtwert von 27,24 Millionen US-Dollar. (Onchain Lens)
06:31
BNP Paribas: Die schwache Yen und alternative Beschaffungen stützen die japanischen Importkosten, die Inlandsnachfrage dürfte robust bleiben(1) Ökonomen der BNP Paribas weisen darauf hin, dass die Importpreise Japans voraussichtlich weiterhin hoch bleiben werden, obwohl sich die Spannungen in der Straße von Hormus etwas entspannt haben. Dies ist hauptsächlich auf den Ersatz durch teurere US-Rohölimporte, steigende Versicherungsprämien und die anhaltende Schwäche des Yen zurückzuführen, die die Kosten für Inputs weiter erhöht. (2) Die inländische Nachfrage dürfte weiterhin robust bleiben, was die unterstützende Wirkung des Investitionsbooms in künstliche Intelligenz und des starken Aktienmarktes widerspiegelt. (3) Mit der Verbesserung der Lage im Nahen Osten und dem Rückgang geopolitischer Unsicherheiten könnte die Gesamtnachfrage in Japan in der zweiten Jahreshälfte weiterhin stark bleiben.
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