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02:02
Der Whale mit gebündelten Short-Positionen auf US-Aktien im Bereich KI und Bitcoin hat gestern Nacht einen Teil seiner Positionen geschlossen und verzeichnet insgesamt einen Gewinn von über 1,7 Millionen US-Dollar.BlockBeats berichtet, dass laut On-Chain-Analyst Ai 姨 (@ai_9684xtpa) heute gegen 2 Uhr morgens ein Whale mit AI-US-Aktien und Bitcoin-Short-Positionen Short-Positionen auf Western Digital und Intel im Wert von 13,41 Millionen US-Dollar geschlossen hat und dabei einen Gewinn von 448.000 US-Dollar erzielte; aktuell hält der Whale weiterhin Bitcoin-Short-Positionen im Wert von mehr als 22,34 Millionen US-Dollar mit einem unrealisierten Gewinn von 1,335 Millionen US-Dollar.
01:46
Ist das „Überangebot an Rechenleistung“, das den Aktienmarkt belastet, ein Scheinproblem? Analysten: Es handelt sich nicht um ein „generelles Überangebot an Rechenleistung“, sondern um eine strukturelle Unterauslastung.Gelonghui, 2. Juli – Meta hat gestern Abend eine „tiefgreifende Bombe“ platzen lassen und plant den branchenübergreifenden Einstieg in Cloud-Infrastruktur-Dienstleistungen sowie den externen Verkauf überschüssiger KI-Rechenressourcen. Diese Nachricht löste bei US-Aktien im Bereich Speicherchips und optische Kommunikation massive Kurseinbrüche aus und riss am Morgen auch den südkoreanischen Aktienmarkt mit nach unten. Innerhalb kürzester Zeit wandelten sich die Markterwartungen von einem „hemmungslosen Aufkauf“ zu einer „Überkapazität an Rechenleistung“.Allerdings weisen einige Analysten darauf hin, dass Metas Vorgehen kein Zeichen für eine flächendeckende Überproduktion von Rechenleistung ist, sondern einen strukturellen Leerlauf widerspiegelt. Warum handelt es sich definitiv nicht um eine generelle Überkapazität? Zwei eindeutige Beweise:1) Meta kauft weiterhin unermüdlich Rechenkapazitäten ein. Während das Unternehmen plant, ältere Karten zu vermieten, beschafft es parallel große Mengen an Rechenleistungen von Drittanbieter-Cloud-Anbietern und baut eigene AI-Rechenzentren neu auf. Die Kapitalausgabenprognose für das gesamte Jahr 2026 liegt bei 125–145 Milliarden US-Dollar, wobei Unmengen an High-End-GPUs für das Training nächster Ultra-Large-Scale-Modelle eingeplant sind. Bei einer generellen Überkapazität würde Meta keine milliardenschweren Infrastrukturinvestitionen fortsetzen.2) Externe Unternehmen bieten proaktiv Aufpreise für die Anmietung von Rechenressourcen. Bei der Aktionärsversammlung betonte Zuckerberg deutlich: Jede Woche wenden sich Unternehmen an Meta und sind bereit, zu höheren Preisen als den eigenen Kosten Rechenleistung zu mieten. Der Gesamtmarkt für AI-Rechenleistung bleibt weiterhin knapp – eine Branchenüberfüllung liegt nicht vor.
01:46
Matt Cole: SATA-Vorzugsaktien bleiben mit einem Kursziel von 100 US-Dollar, Garantie für die Abschaffung der automatischen Ausgabe neuer AktienStrive-CEO Matt Cole erklärte, dass das Kursziel für die SATA-Vorzugsaktie bei 100 US-Dollar bleibt, das Unternehmen jedoch die Garantie einer automatischen Ausgabe neuer Aktien zu diesem Preis aufgehoben hat. Matt Cole betonte, dass die aktuelle Marktsituation nicht normal sei; die Beibehaltung flexibler Emissionsmöglichkeiten könne verhindern, von Leerverkäufern ausgenutzt zu werden. Künftige Emissionsentscheidungen sollen auf Daten wie dem Leerverkaufsanteil und den Leihkosten basieren und werden nicht im Voraus angekündigt.
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MehrStraße von Hormus: Irans „historische Chance“? Geheime Verhandlungen zwischen den USA und Iran in Doha – Atomfrage rückt zugunsten der Kontrolle über die Seewege in den Hintergrund
Ist das „Überangebot an Rechenleistung“, das den Aktienmarkt belastet, ein Scheinproblem? Analysten: Es handelt sich nicht um ein „generelles Überangebot an Rechenleistung“, sondern um eine strukturelle Unterauslastung.
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