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Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-Trends mit unserer ausführlichen Berichterstattung durch Experten.

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03:57
Über 82,2 Millionen US-Dollar flossen aus dem US-Spot BTC ETF-Markt ab.
Laut Überwachung von AiCoin gab es gestern einen erheblichen Kapitalabfluss aus dem US-Spot BTC ETF-Markt. Der Nettoabfluss erreichte 82,2 Millionen US-Dollar, wobei der größte Teil auf ARKB entfiel, mit einem Tages-Nettoabfluss von 43,5 Millionen US-Dollar; gefolgt von IBIT mit insgesamt 30,8 Millionen US-Dollar. Gemäß der von AiCoin entwickelten Echtzeitstrategie „Spot BTC ETF Tracking“ besteht eine signifikant positive Korrelation zwischen ETF-Kapitalzuflüssen und dem BTC-Preis. Indikatoren können abonniert werden, sodass das Programm automatisch basierend auf den Kapitalströmen Orders platziert. Die Daten dienen nur zur Orientierung.
03:55
Die „Falkenstimme“ der Federal Reserve erschreckt die Märkte – Analysten schlagen Alarm vor einer „stagflationsbedingten Rezession“
Die US-Notenbank nimmt eine restriktivere Haltung ein, Analysten warnen vor einer „stagflationären Rezession“.
03:54
Die südkoreanische Zentralbank: Die Einnahmen aus Auslandsinvestitionen und Rückführungen von Devisen weisen eine Lücke auf; die Unterstützung für den Won ist schwächer als erwartet.
Laut Golden Ten Data vom 18. Juni weist eine Studie der Zentralbank von Südkorea darauf hin, dass die durch Auslandsgüter erzielten Investitionserträge möglicherweise eine geringere stützende Wirkung für den Won haben als erwartet. Ein Großteil dieser Gelder verbleibt nämlich im Ausland und wird weiterhin reinvestiert, statt nach Südkorea zurückgeführt zu werden, was zu einer Lücke zwischen dem bilanziellen Überschuss der Investitionserträge und den tatsächlichen Devisenzuflüssen führt. Mit dem anhaltend schnellen Wachstum der Auslandsinvestitionen wird dieses Problem immer deutlicher. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass dieses Phänomen dazu beiträgt, zu erklären, warum der Won trotz starker Halbleiterexporte Südkoreas und eines Leistungsbilanzüberschusses in der Nähe eines historischen Hochs weiterhin relativ schwach ist. Seit Jahresbeginn hat der Won um mehr als 5% abgewertet und ist damit eine der am schlechtesten abschneidenden Währungen Asiens. Daher sollten politische Entscheidungsträger nicht nur auf die Höhe der Investitionserträge achten, sondern insbesondere auf den Anteil, der tatsächlich zurückgeführt wird. Der Bericht schätzt, dass ein Anstieg des Umfangs der Auslandsinvestitionen um etwa 3% über dem Durchschnitt das Wechselkursverhältnis USD/Won um etwa 0,7 Prozentpunkte ansteigen lassen würde, was den erhöhten Devisenbedarf widerspiegelt. Umgekehrt könnte ein Anstieg der Investitionserträge um ca. 8% gegenüber dem Mittelwert den Wechselkurs um etwa 0,4 Prozentpunkte senken.
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