Neuigkeiten
Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-Trends mit unserer ausführlichen Berichterstattung durch Experten.

Flash
09:09
Der Irak eröffnet eine Landexportroute durch Syrien und setzt ab Juli das Ziel, täglich 50.000 Barrel Rohöl zu exportieren; auch nach Wiederöffnung der Straße von Hormuz wird die Route als Teil der Diversifizierungsstrategie beibehalten.⑴ Irak bereitet sich darauf vor, Rohöl und Naphtha über syrische Häfen zu exportieren. Ein Beamter des irakischen Ölministeriums teilte mit, dass ab Juli das Ziel besteht, täglich 50.000 Barrel Rohöl über Syrien zu exportieren. Die erste Ladung Tankwagen wird voraussichtlich Anfang Juli starten. Selbst wenn die Hormuzstraße wieder für die Schifffahrt geöffnet wird, soll diese Route weiterhin Teil der von der Regierung genehmigten Strategie zur Diversifikation der Exportwege bleiben.⑵ Während der Konflikte hat Irak bereits Treibstoff über den Mittelmeerhafen Banias exportiert, um Unterbrechungen der wichtigen Golf-Seewege zu umgehen. Syrien plant, innerhalb einer Woche zwei zusätzliche Entladezonen und weitere Einrichtungen im Hafen Banias zu eröffnen, um irakisches Rohöl und Naphtha zu verarbeiten. Derzeit werden in Banias täglich etwa 900 Tankwagen entladen. Die irakische nationale Organisation für Erdölvermarktung (SOMO) wird in Banias eine Niederlassung eröffnen.⑶ Die Landverbindung steht vor zahlreichen Herausforderungen: Die Autobahn ist durch jahrelange Kriegsführung beschädigt und es gab bereits Unfälle mit Tankwagen. Syrien generiert Einnahmen durch die Erhebung von Transitgebühren. Ein Sprecher des irakischen Ölministeriums erklärte, dass weiterhin Diskussionen und Kooperationen mit Syrien geführt werden, um die Exporte über den westlichen Nachbarn auszuweiten. Syrien arbeitet außerdem an der Reparatur von durch den Krieg beschädigten Pipelines, um die Tankwagenroute zu ersetzen. Die Transportkapazität der Irak-Syrien-Pipeline kann bis zu 300.000 Barrel pro Tag erreichen.
09:08
Nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und Iran hat das erste indische LNG-Schiff „Disha“ die Straße von Hormus sicher durchquert und den Hafen von Dahar erreicht.⑴ Das erste indische LNG-Transportschiff „Disha“ hat erfolgreich die strategische Meerenge von Hormus passiert und den Hafen Dahej im Bundesstaat Gujarat sicher erreicht. Das Schiff kam am Donnerstagvormittag im Distrikt Bharuch im Hafen Dahej an und legte am Petronet LNG-Terminal an. Diese Passage erfolgte nach dem Abkommen zwischen den USA und Iran zur Beendigung des feindlichen Status und zur Wiederöffnung des globalen Schlüsselkanals für Öl- und Gashandel. ⑵ Der Hafen Dahej beherbergt eines der größten LNG-Importterminals Indiens, betrieben von Petronet LNG, und ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Gasversorgung des Landes. Die sichere Ankunft des Schiffes wird voraussichtlich den fortlaufenden LNG-Import unterstützen, um den nationalen Energiebedarf zu decken, und markiert eine schrittweise Normalisierung der indischen Energieimportwege nach dem Konflikt.
09:05
Die meisten Institutionen erwarten, dass die US-Notenbank in diesem Jahr keine Veränderungen vornimmt; nur Citi und Wells Fargo setzen auf zwei Zinssenkungen, während Macquarie und BNP Paribas Zinserhöhungen prognostizieren.⑴ Die Mehrheit der globalen Broker rechnet damit, dass die Federal Reserve den Zinssatz für den Rest des Jahres 2026 unverändert lassen wird, womit die zu Jahresbeginn erwarteten zwei Zinssenkungen revidiert werden. Unter dem neuen Vorsitzenden Waller wurde der Leitzins in der Juni-Sitzung nicht verändert; allerdings halten 9 von 19 Entscheidungsträgern eine Zinserhöhung im weiteren Jahresverlauf für notwendig. Nach dem Beschluss stieg die erwartete Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Dezember unter Tradern von 61 % auf 87 %.⑵ Bei den Prognosen der führenden Institute ist eine deutliche Divergenz zu beobachten: Citigroup und Wells Fargo erwarten insgesamt zwei Zinssenkungen um insgesamt 50 Basispunkte auf 3,00 %-3,25 % noch in diesem Jahr, jeweils im Oktober und Dezember. Dagegen rechnen UBS Global Wealth Management, UBS Global Research, Goldman Sachs, Nomura, BofA Global Research, Barclays, Morgan Stanley, Deutsche Bank, HSBC, JPMorgan, Wells Fargo Investment Institute, Standard Chartered und Societe Generale mit keiner Änderung und gehen davon aus, dass der Leitzins bei 3,50 %-3,75 % bleibt.⑶ Macquarie rechnet im vierten Quartal mit einer Zinserhöhung auf 3,75 %-4,00 %, während BNP Paribas eine Anhebung um 25 Basispunkte im Dezember auf 3,75 %-4,00 % prognostiziert. Die Unsicherheit bezüglich des weiteren Kurses der Federal Reserve bleibt hoch; die künftigen Inflationsdaten und die Entwicklung des Arbeitsmarktes werden entscheidende Faktoren für die Ausrichtung der Geldpolitik sein.
Im Trend
MehrDie meisten Institutionen erwarten, dass die US-Notenbank in diesem Jahr keine Veränderungen vornimmt; nur Citi und Wells Fargo setzen auf zwei Zinssenkungen, während Macquarie und BNP Paribas Zinserhöhungen prognostizieren.
Der Kupferpreis fiel aufgrund der erwarteten Straffungspolitik der US-Notenbank um über 1% auf 13.655 US-Dollar, jedoch begrenzte die Nachfrage von Datenzentren den Rückgang.
Neuigkeiten