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22:16
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve im Juni den Zinssatz unverändert lässt, liegt bei 98,4%.
```htmlLaut Golden Ten Data am 4. Juni berichten CME "Fed Watch": Die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve die Zinssätze bis Juni unverändert lässt, beträgt 98,4 %, die Wahrscheinlichkeit einer kumulierten Zinssenkung um 25 Basispunkte beträgt 1,6 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve die Zinssätze bis Juli unverändert lässt, beträgt 90,2 %, die Wahrscheinlichkeit einer kumulierten Zinserhöhung um 25 Basispunkte beträgt 8,4 %, und die Wahrscheinlichkeit einer kumulierten Zinssenkung um 25 Basispunkte liegt bei 1,4 %.```
22:07
El Niño-Alarm ausgelöst: Drei große Sektoren bieten Chancen
Der Kapitalmarkt hat bereits vorweg reagiert. Seit dem 22. Mai zeigt der Windenergie-Index eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung mit einem kumulierten Anstieg von über 9 %. Mehrere Einzelaktien aus den Bereichen konventionelle Stromerzeugung, Stromnetz und Stromausrüstungen verzeichnen eine rege Performance. Branchenexperten sind der Ansicht, dass diese El-Niño-Phase die Versorgung mit Agrarprodukten, die Energienachfrage sowie die globalen Inflationserwartungen beeinflussen könnte. Vor diesem Hintergrund stehen Sektoren wie Agrarprodukte, Energie und Versorgungsunternehmen besonders im Fokus institutioneller Investoren.
22:07
Zentralbanken stärken Goldkäufe – Gold avanciert zur führenden Reserveanlage
Vor Kurzem veröffentlichte die Europäische Zentralbank einen aktuellen Bericht, aus dem hervorgeht, dass bis Ende 2025 der Anteil von Gold an den weltweiten offiziellen Reservevermögen auf 27% steigen wird, womit es die US-Staatsanleihen mit einem Anteil von 22% übertrifft. Seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems stehen US-Dollar-Vermögenswerte langfristig an erster Stelle bei den weltweiten offiziellen Reservevermögen. Branchenexperten sind der Meinung, dass der „Aufstieg“ von Gold kein Zufall ist. Dahinter stehen sowohl Bewertungseffekte durch den starken Preisanstieg des Goldes als auch Faktoren wie die anhaltenden Goldkäufe der Zentralbanken, die Diversifizierung der Reservevermögen und zunehmende Sorgen über die Sicherheit von US-Dollar-Vermögenswerten. Mit Blick auf die weitere Entwicklung wird der Ankauf von Gold durch Zentralbanken weiterhin einen Boden für den Goldpreis bilden. Allerdings werden die Entwicklung des US-Dollar, die Renditen von US-Staatsanleihen, der Inflationsdruck, geopolitische Risiken und Veränderungen in der Investitionsnachfrage gemeinsam die Richtung des Goldpreises im nächsten Abschnitt bestimmen.
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