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10:29
Qualcomm will die Führungsposition von Nvidia im Bereich der KI-Chips herausfordern und erwartet für das Geschäftsjahr 2029 einen Jahresumsatz von über 15 Milliarden US-Dollar mit KI-Komponenten für Rechenzentren.BlockBeats berichtet am 27. Juni unter Berufung auf Fortune, dass der Qualcomm-CEO Cristiano Amon versucht, das Unternehmen von seiner Hauptabhängigkeit von Smartphone-Chips wegzuführen und auf KI-Chips, Automobile, PCs, Smart Homes sowie Wearables zu diversifizieren. Der nächste Fokus liegt auf dem Markt für KI-Chips in Rechenzentren, um die langjährige Dominanz von NVIDIA herauszufordern. Auf dem Investorentag am Mittwoch in Manhattan präsentierte Qualcomm die neueste Produktlinie von KI-Beschleunigern und CPUs. Amon erklärte, dass oft daran gezweifelt werde, ob Qualcomm im hart umkämpften KI-Chipmarkt nicht bereits zu spät sei, betonte jedoch: „Für Qualcomm ist es niemals zu spät.“ Qualcomm erwartet, dass bis zum Geschäftsjahr 2029 die jährlichen Umsätze der Rechenzentrum-KI-Komponenten über 15 Milliarden US-Dollar liegen werden. Dies trieb den Qualcomm-Aktienkurs am Mittwoch zwischenzeitlich um 15 % nach oben, doch bis Freitag wurden die meisten Gewinne aufgrund von Verkäufen großer Technologiewerte an der Nasdaq wieder abgegeben. Außerdem prognostiziert Qualcomm, dass bis 2029 der Jahresumsatz aus den nicht zum Smartphone-Geschäft gehörenden Bereichen 40 Milliarden US-Dollar erreichen wird, was dem Doppelten der langfristigen Prognose von vor zwei Jahren entspricht und zeigt, dass die Bemühungen zur Reduzierung der Abhängigkeit von Smartphone-Chips voranschreiten. Amon erklärte, dass die öffentliche Besorgnis über den enormen Energieverbrauch von KI und Rechenzentren Qualcomm eine Chance biete, sich durch Produkte wie energieeffiziente CPUs zu differenzieren. Zusätzlich gab Qualcomm diese Woche die Übernahme des KI-Softwareunternehmens Modular für 3,9 Milliarden US-Dollar bekannt, um eine mit NVIDIA CUDA konkurrierende Softwareplattform zu erhalten. CUDA ermöglicht es Entwicklern, KI-Anwendungen zu erstellen und die NVIDIA-GPUs optimal zu nutzen – einer der wichtigsten Gründe, warum viele Entwickler im NVIDIA-Ökosystem bleiben. Modular gilt als Qualcomms Versuch, den Softwarevorteil von NVIDIA zu schwächen. Amon betonte, dass Qualcomm über eine sehr starke Ingenieurskultur verfüge und sich nicht scheue, neue Herausforderungen anzunehmen. Seit 2021 habe man mehrfach Umstrukturierungen vorangetrieben, darunter in den Bereichen Automobil, PC-Chips und industrielle Anwendungen – nun trete man in eine ähnliche Phase ein.
10:06
Die wachsende Nachfrage nach Werterhaltungs- und grenzüberschreitenden Allokationsinstrumenten laut Cathie Wood könnte die Nachfrage nach bitcoin und digitalen Vermögenswerten steigern.Odaily berichtet, dass Cathie Wood, die Gründerin von ARK Invest, auf der X-Plattform erklärte, dass der Kapitalabfluss aus global weniger stabilen Ländern neuen Auftrieb für Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte bringen wird. Sie wies darauf hin, dass künstliche Intelligenz eine technologische Revolution anführt und im Investmentbereich „viel Aufmerksamkeit und Liquidität auf sich zieht“, dass KI jedoch die Rolle digitaler Vermögenswerte in der heutigen globalen Umgebung nicht ersetzen kann – insbesondere nicht deren Funktion als „Versicherungsinstrument“ für Vermögen. Cathie Wood betonte, dass angesichts zunehmender makroökonomischer Unsicherheit die Nachfrage der Anleger nach Vermögensschutz und grenzüberschreitenden Anlageinstrumenten wächst und digitale Vermögenswerte zunehmend zu einem wichtigen Mittel zur Deckung dieses Bedarfs werden.
10:04
Der CEO von The Smarter Web Company: Q2 markiert den Übergang des Unternehmens von einer Bitcoin-Schatzkammer zu einem erweiterten Bitcoin-Unternehmen.Foresight News berichtet, dass Andrew Webley, CEO der Bitcoin-Treasury-Firma Smarter Web Company, auf Twitter erklärte, das zweite Quartal sei das bedeutendste Quartal seit dem Börsengang des Unternehmens. Das Unternehmen entwickelt sich von einer reinen „Bitcoin-Treasury-Firma“ zu einer „Amplified Bitcoin“-Gesellschaft. Im Kern geht es darum, durch verantwortungsvollen Einsatz der Bilanz sowie von Kapitalmarktinstrumenten die Anzahl der Bitcoins pro Aktie langfristig zu erhöhen und nicht nur Bitcoin zu halten. Außerdem hat das Unternehmen kürzlich mehrere Maßnahmen ergriffen, darunter die kontinuierliche Erhöhung der Bitcoin-Bestände, die Einführung eines moderaten Leverage, die Vereinfachung der Kapitalstruktur, die Ernennung eines neuen CFO, die Verbesserung der Treasury-Analyse und -Transparenz sowie die gleichzeitige Entwicklung der operativen Geschäfte. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass diese „amplifizierte“ Strategie größere Volatilität mit sich bringt, das langfristige Ziel jedoch unverändert bleibt.
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