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07:14
Daten: Ein Ethereum-Wal, der seit 8 Jahren hält, hat 17.598 ETH verkauft.Nach Angaben von ChainCatcher hat ein Whale, der seit acht Jahren ETH hält, in der vergangenen Stunde 17.598 ETH on-chain verkauft und dafür 27,245 Millionen USDS erhalten. Der Verkaufspreis betrug 1.548 US-Dollar. Vor acht Jahren (im Februar 2018) erhielt er 37.602 ETH (31,16 Millionen US-Dollar), damals lag der ETH-Preis bei 829 US-Dollar. Heute, acht Jahre später, hat er etwa die Hälfte seiner ETH verkauft und einen Gewinn von 12,65 Millionen US-Dollar erzielt.
07:11
Die Renditen von US-Staatsanleihen fallen weiter, während die Risikoaversion am Markt zunimmt.BlockBeats berichtet, dass seit dem 24. Juni die US-Renditen für 10- und 20-jährige Staatsanleihen kontinuierlich zurückgegangen sind, was darauf hindeutet, dass Investoren verstärkt US-Staatsanleihen zur Absicherung kaufen. In jüngster Zeit ist die Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihen von etwa 4,5 % auf rund 4,37 % gesunken, was widerspiegelt, dass die Risikoscheu der Marktteilnehmer im Kontext starker Kursverluste an den asiatischen Aktienmärkten und des Drucks auf den Chip-Sektor zugenommen hat. Analysen weisen darauf hin, dass der Markt zum Monatsende Juni zusätzlich vor einer Rebalancierung der Pensionsfonds steht. Daher könnte sich der Kapitalfluss im Juli voraussichtlich wieder stabilisieren und die KI-Aktien am US-Markt könnten dann ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen.
07:11
Invesco: Der Goldpreis spiegelt den "Straffungstrend" wider, jedoch nicht die "realen Renditen".Golden Ten Data berichtete am 26. Juni, dass nach der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten am Donnerstag die Erwartungen der Anleihenhändler hinsichtlich einer Zinserhöhung durch die Federal Reserve in diesem Jahr leicht nach unten korrigiert wurden und die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im nächsten Monat auf etwa ein Drittel gesunken ist. Dennoch bleibt die Tendenz zu einer restriktiven Geldpolitik ein Hindernis für Gold und verringert dessen Attraktivität als Anlage gegenüber renditestarken Vermögenswerten wie Staatsanleihen. „Gold hat das Risiko einer weiteren Straffung durch die Federal Reserve nahezu eingepreist, jedoch das Szenario anhaltend 'hoher Realrenditen' noch nicht vollständig berücksichtigt“, erklärte David Chao, Marktstratege bei Invesco.
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