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08:57
Ökonom: Powells bevorzugter unkonventioneller Inflationsindikator ist "unzuverlässig", es besteht Hoffnung auf eine Herausforderung
BlockBeats News, 16. Juni: Der Vorsitzende der Federal Reserve, Powell, äußerte einmal eine Präferenz für die Einführung eines anderen Inflationsmessstandards – der „Trimmed Mean PCE Inflation“, die extreme Werte ausschließt, bevor der gewichtete Durchschnitt berechnet wird. Brian Bethune, Professor für Wirtschaftswissenschaften am Boston College, erklärte, dass derzeit der „Trimmed Mean PCE“ nicht der zuverlässigste Indikator ist. Kurz gesagt: Wenn Inflationsschocks ähnlich verlaufen wie im Zeitraum 2009–2019 (also vor der COVID-19-Krise 2020), funktioniert dieser Indikator am besten, da damals ein besseres Gleichgewicht zwischen positiven und negativen Schocks bestand. Wenn Preissteigerungen jedoch hauptsächlich von positiven Faktoren wie Lieferstörungen, Zöllen, stark steigenden Ölpreisen oder besonderen Großereignissen wie der Weltmeisterschaft ausgehen, unterschätzt dieser Indikator die Inflation. „Daher bleibt zu hoffen, dass ihn jemand dazu herausfordert“, sagte Bethune. Aber unabhängig davon, welcher Indikator herangezogen wird, bleibt die Inflation in den USA über dem 2%-Ziel der Fed – und das schon seit dem Frühjahr 2021.
08:52
SPCX gehört zu den führenden HIP-3-Märkten mit einem Handelsvolumen von über 1,125 Milliarden Dollar.
Auf der Hyperliquid-Plattform sind die tokenisierten SpaceX-Aktien zum HIP-3-Markt mit dem höchsten Handelsvolumen geworden und belegen beim gesamten Handelsvolumen der Hyperliquid-Plattform den dritten Platz. Daten zeigen, dass SPCX ein Handelsvolumen von 1,125 Milliarden US-Dollar verzeichnet hat und damit zu den aktivsten HIP-3-Assets im aktuellen Hyperliquid-Ökosystem gehört.
08:45
Das deutsche Wirtschaftsinstitut RWI senkt seine Wachstumserwartungen aufgrund verschärfter Inflation durch Energiepreisschocks.
Golden Ten Data berichtete am 16. Juni, dass das deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut RWI am Dienstag erklärte, dass die deutsche Wirtschaft sowohl 2026 als auch 2027 voraussichtlich um 0,8% wachsen wird. Die starke industrielle Aktivität kann dabei jedoch lediglich einen Teil der durch den Iran-Krieg bedingten Belastungen durch steigende Energiepreise ausgleichen. Das Institut teilte mit, dass es die Erwartungen an die wirtschaftliche Erholung gesenkt habe, da die stetig steigenden Kosten für Rohöl, Kraftstoff und Transport zunehmend auf weitere Wirtschaftsbereiche übergreifen. Das Institut prognostiziert für 2026 eine Verbraucherpreisinflationsrate von 3,1% und schätzt für 2027 einen Wert von 2,9%. RWI-Chefvolkswirt Torsten Schmidt erklärte: „Der derzeitige Inflationsschub beschränkt sich nicht nur auf den Bereich Kraftstoffe und Energie. Die Kostensteigerungen setzen sich vermehrt entlang der gesamten Wertschöpfungskette fort und werden sich in immer mehr Gütern und Dienstleistungen widerspiegeln.“ Das RWI betonte, dass aufgrund der anhaltenden Inflation, die die Kaufkraft der Haushalte schmälert, der private Konsum voraussichtlich schwach bleibt und die Wirtschaft im zweiten Quartal 2026 stagnieren könnte. Auf der anderen Seite habe die deutsche Industrie bislang stärker als erwartet abgeschnitten. Produktion, Aufträge und Exporte seien im ersten Quartal jeweils gestiegen. Die Industrie dürfte weiterhin von Exportwachstum und steigenden öffentlichen Investitionen profitieren, allerdings werden die hohen Energiekosten mit der Zeit zu einer Belastung.
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