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09:08
Nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und Iran hat das erste indische LNG-Schiff „Disha“ die Straße von Hormus sicher durchquert und den Hafen von Dahar erreicht.⑴ Das erste indische LNG-Transportschiff „Disha“ hat erfolgreich die strategische Meerenge von Hormus passiert und den Hafen Dahej im Bundesstaat Gujarat sicher erreicht. Das Schiff kam am Donnerstagvormittag im Distrikt Bharuch im Hafen Dahej an und legte am Petronet LNG-Terminal an. Diese Passage erfolgte nach dem Abkommen zwischen den USA und Iran zur Beendigung des feindlichen Status und zur Wiederöffnung des globalen Schlüsselkanals für Öl- und Gashandel. ⑵ Der Hafen Dahej beherbergt eines der größten LNG-Importterminals Indiens, betrieben von Petronet LNG, und ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Gasversorgung des Landes. Die sichere Ankunft des Schiffes wird voraussichtlich den fortlaufenden LNG-Import unterstützen, um den nationalen Energiebedarf zu decken, und markiert eine schrittweise Normalisierung der indischen Energieimportwege nach dem Konflikt.
09:05
Die meisten Institutionen erwarten, dass die US-Notenbank in diesem Jahr keine Veränderungen vornimmt; nur Citi und Wells Fargo setzen auf zwei Zinssenkungen, während Macquarie und BNP Paribas Zinserhöhungen prognostizieren.⑴ Die Mehrheit der globalen Broker rechnet damit, dass die Federal Reserve den Zinssatz für den Rest des Jahres 2026 unverändert lassen wird, womit die zu Jahresbeginn erwarteten zwei Zinssenkungen revidiert werden. Unter dem neuen Vorsitzenden Waller wurde der Leitzins in der Juni-Sitzung nicht verändert; allerdings halten 9 von 19 Entscheidungsträgern eine Zinserhöhung im weiteren Jahresverlauf für notwendig. Nach dem Beschluss stieg die erwartete Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Dezember unter Tradern von 61 % auf 87 %.⑵ Bei den Prognosen der führenden Institute ist eine deutliche Divergenz zu beobachten: Citigroup und Wells Fargo erwarten insgesamt zwei Zinssenkungen um insgesamt 50 Basispunkte auf 3,00 %-3,25 % noch in diesem Jahr, jeweils im Oktober und Dezember. Dagegen rechnen UBS Global Wealth Management, UBS Global Research, Goldman Sachs, Nomura, BofA Global Research, Barclays, Morgan Stanley, Deutsche Bank, HSBC, JPMorgan, Wells Fargo Investment Institute, Standard Chartered und Societe Generale mit keiner Änderung und gehen davon aus, dass der Leitzins bei 3,50 %-3,75 % bleibt.⑶ Macquarie rechnet im vierten Quartal mit einer Zinserhöhung auf 3,75 %-4,00 %, während BNP Paribas eine Anhebung um 25 Basispunkte im Dezember auf 3,75 %-4,00 % prognostiziert. Die Unsicherheit bezüglich des weiteren Kurses der Federal Reserve bleibt hoch; die künftigen Inflationsdaten und die Entwicklung des Arbeitsmarktes werden entscheidende Faktoren für die Ausrichtung der Geldpolitik sein.
09:03
Der Kupferpreis fiel aufgrund der erwarteten Straffungspolitik der US-Notenbank um über 1% auf 13.655 US-Dollar, jedoch begrenzte die Nachfrage von Datenzentren den Rückgang.⑴ Da die Entscheidungsträger der US-Notenbank mit einer restriktiveren Haltung die Marktstimmung beeinträchtigen, führt der Kupferpreis den Rückgang der unedlen Metalle an. Ein Analyst der Research-Abteilung von ANZ Bank erklärte, dass höhere Zinssätze die Kosten für Kupferimporteure erhöhen und dadurch den Preis unter Druck setzen. Im europäischen Frühhandel fiel der Londoner Kupfer-Future um 1,15 % auf 13.655 US-Dollar pro Tonne.⑵ Analysten weisen jedoch darauf hin, dass die starke Nachfrage den Preisrückgang begrenzt. Der Ausbau der für die Entwicklung von künstlicher Intelligenz entscheidenden Rechenzentrumsinfrastruktur kurbelt den Kupferverbrauch an. Sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite wirken Faktoren zusammen, sodass der Kupferpreis kurzfristig weiterhin von makroökonomischen Politikprognosen belastet wird, doch die Fundamentaldaten könnten den Spielraum nach unten relativ begrenzen.
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Der Kupferpreis fiel aufgrund der erwarteten Straffungspolitik der US-Notenbank um über 1% auf 13.655 US-Dollar, jedoch begrenzte die Nachfrage von Datenzentren den Rückgang.
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